“Hochwertiger Cognac
ist eine Liebeserklärung. ”

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Cognac ist das Fremdwort für Weinbrand. So nennt man ihn im deutschsprachigen Raum teilweise. Meistens wird jedoch das fremdsprachige Wort Cognac auch in Deutschland verwendet.
Cognac gehört zur Gruppe der Spirituosen und enthält einen gewissen Alkoholanteil. Dieser liegt für gewöhnlich bei 38%.

Er wird aus Branntwein gewonnen, entweder mit Weindestillat oder in manchen Fällen auch ohne.
Wenn er aus Deutschland stammt, muss er einer Prüfung durch das jeweilige Amt unterzogen werden. Die zugehörige Prüfnummer kann der Verbraucher auf dem Etikett einsehen. Je nach Weinsorte, die man bei der Destillation verwendet hat, kann die Qualität des Cognacs etwas variieren. Ein edler Wein ergibt auch einen qualitativ hochwertigen Cognac und umgekehrt.

Die meisten deutschen Weinbrennereien benutzen für die Herstellung des Cognacs jedoch qualitativ hochwertige Weine, die sie aus Frankreich und Italien importieren. Zu diesem Zeitpunkt liegt der Alkoholgehalt noch bei ungefähr 20%. Für die Produktion werden Brennblasen aus Kupfer verwendet. Erst wird der so genannte Raubrand durchgeführt. Dabei wird die Flüssigkeit erhitzt. Die Aromen und der Alkohol verdampfen dabei auf eine relativ schonende Art und Weise. Beim zweiten Durchgang wird der feine Mittelbrand vom Vor- und Nachlauf abgetrennt.

Es entsteht eine Flüssigkeit, die sehr klar und hell ist und die Aromen eines Weines beinhaltet. Anschließend wird dieser Feinbrand in Fässer abgefüllt, wo
er reifen kann. Die Reifezeit beträgt für gewöhnlich etwa ein Jahr, mindestens sollte der Cognac aber sechs Monate lang im Holzfass lagern, bevor er
genießbar ist und sein volles Aroma entfalten kann.

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